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Neuigkeiten | Veranstaltungen | Gästebuch

Gästebuch der Stadt Lützen

 Sie wissen genau, was sie tun. 
Schwuchow schrieb am 12.04.2009 um 10:21 Uhr:

Nachtrag zum Treffen mit dem Landrat Reiche und dem Bürgermeister Reichel am 07.04.09 Die Fragen, die ich am 16.03.2007 in diesem Gästebuch stellte, beantworte ich für mich (bis auf wenige Ausnahmen) mit einen eindeutigen „JA“. Nachdem der heutige „Sponsor“ das Abbaugebiet temporär in Anspruch genommen hat, wird dieser eines Tages verschwunden sein und die selbstverschuldeten geschaffenen Probleme werden dafür um ein vielfaches höher sein als heute. Diese sind dann nicht mehr unsere Probleme, aber die unserer Nachkommen, welche jeden angenommenen Euro (Krone) bitter und mehrfach zurückzahlen werden.


E-Mail: hans-dieter_schwuchow@freenet.de
 Grüße 
Ute Banas schrieb am 08.03.2009 um 18:58 Uhr:

Wollt mal viele Grüße nach Lützen schicken.Bin dort vor 48 jahren geboren und nur wegen des Arbeitsmangels vor fasst 9 Jahren mit ,meiner Fam. weggezogen.


E-Mail: renereyher@t-online.de
 Lützener bei EU-Umweltkommissar 
K. Schornsheim schrieb am 15.02.2009 um 22:41 Uhr:

P R E S S E M I T T E I L U N G Lützener protestieren bei EU-Umweltkommissar in Brüssel gegen neuen Tagebau Brüssel, 13. Februar 2009 Die Bürgerinitiative Lützen e. V., Röcken und Sössen hat am Mittwochabend 4.500 Unterschriften an den EU-Kommissar für Umwelt, Stavros Dimas, übergeben. Unterstützt und begleitet von der Europaabgeordneten Gisela Kallenbach (Grüne) haben die Einwohner der Region Lützen in Sachsen-Anhalt gegen die drohende Zerstörung ihrer Dörfer durch einen neuen Braunkohle-Tagebau protestiert. Mit der Aktion bittet die Bürgerinitiative die EU-Kommission um Hilfe, die drohende Zerstörung ihrer Kultur- und Naturlandschaft zu verhindern. Der von der Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft (MIBRAG) vorgesehene Tagebau Lützen soll dazu dienen, ein geplantes 660-MW-Kraftwerk im nahe gelegenen Profen mit Brennstoff zu versorgen. In der davon direkt betroffenen Anrainerregion leben rund 6.000 Menschen. Die Bürgerinitiative wendet sich sowohl gegen den Tagebau, als auch gegen die Errichtung des Braunkohlekraftwerkes. "Es ist kaum nachvollziehbar, dass in Zeiten eines rapiden Klimawandels und der Entwicklung neuer Energie-Technologien noch immer auf Braunkohle gesetzt wird", sagt Gisela Kallenbach. "Die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gebieten sind seit Jahrzehnten von den Einschnitten in die Kulturlandschaft und den Umweltschäden betroffen. Es ist an der Zeit, nicht nur an heute sondern auch an zukünftige Generationen zu denken und zu verhindern, dass noch mehr Dörfer und Kulturstätten dieser umweltschädlichsten Form der Energiegewinnung zum Opfer fallen." Neben dem Landschaftsschutzgebiet Saale-Rippachtal sowie zahlreichen weiteren Schutzgebieten und Biotopen befindet sich bei Lützen das Schlachtfeld des 30-jährigen Krieges, auf dem im Jahre 1632 der Schwedenkönig Gustav II. Adolf fiel. Zudem ist durch den geplanten Tagebau der Bestand mehrerer historischer Ortschaften gefährdet. Darunter befindet sich Röcken, der Geburtsort und seit 1900 letzte Ruhestätte des weltbekannten Philosophen Friedrich Nietzsche. Kurt-L. Schornsheim Quelle: Gisela Kallenbach MdEP

Internet: www.web.de
E-Mail: kls__@web.de
 Liebe Grüße 
Daniel Weilert schrieb am 10.02.2009 um 20:58 Uhr:

Hallo an alle und schöne Grüße in die Heimat aus dem schönen warmen Mexico. Nicht neidisch werden habt ja auch bald Urlaub. Last euch die Zeit nicht lang werden. Daniel und Kristin mit Marie

Internet: http://www.model-store.com
E-Mail: danielweilert@yahoo.de
 suche nach Hugo Woge 
Hans Woge schrieb am 06.02.2009 um 09:19 Uhr:

Liebe Leute,wer kann sich an Hugo Woge,geb.am 5.5.1894,erinnern, er hat um 1940 in Lützen gewohnt.Freue mich auf eine Antwort.M.f.G.Hans Woge


E-Mail: hans-woge@web.de
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