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TourismusSehenswürdigkeitenGustav-Adolf-Gedenkstätte
Die Gedenkstätte gilt dem "Retter des Protestantismus", Schwedenkönig Gustav II. Adolf,
der während der Schlacht bei Lützen fiel. Bereits im selben Jahr, 1632, wurde am Todesort
ein großer Findling als erstes Denkmal aufgestellt.
Im Jahr 1837 erfolgte die Einweihung des von Karl Friedrich Schinkel entworfenen,
gusseisernen Baldachins, welcher über dem sogenannten "Schwedenstein" errichtet wurde.
Weiter hinzu kamen 1907 die vom schwedischen Konsul Oskar Ekman und seiner Frau Maria gestiftete Gustav-Adolf-Kapelle, sowie später zwei schwedische Holzhäuser, welche die Gedenkstätte vervollständigen. Das schwedische Königspaar hat diese Gedenkstätte bereits mehrmals besucht.
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Die Gedenkstätte gilt dem "Retter des Protestantismus", Schwedenkönig Gustav II. Adolf,
der während der Schlacht bei Lützen fiel. Bereits im selben Jahr, 1632, wurde am Todesort
ein großer Findling als erstes Denkmal aufgestellt.
Im Jahr 1837 erfolgte die Einweihung des von Karl Friedrich Schinkel entworfenen,
gusseisernen Baldachins, welcher über dem sogenannten "Schwedenstein" errichtet wurde.

